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Funktionsprinzip

Spannungsoptimierung mit Spannungsstabilisierung

Das technische Prinzip der Anlagen basiert auf der Technik von transformatorischen Spannungskonstanthaltern.

Die Delta Volt-Anlagen bestehen aus einem Stelltransformator mit drei Einphasen-Wechselstrommotoren, einem Serien-Zusatztransformator und einer elektronischen Regelung, die in einem gemeinsamen Gehäuse montiert sind. Über eine SPS-Steuerung wird ein Spannungs-Sollwert eingestellt. Die Ausgangsspannung wird gemessen und mit dem hochstabilen Sollwert verglichen.

Weicht die Ausgangsspannung um mehr als 1 % vom Sollwert ab, wird über den Stelltransformator mit Motorantrieb eine Zusatzspannung so lange verändert, bis die Ausgangsspannung ihren Sollwert wieder erreicht hat. Abweichung entsprechende Zusatzspannung wird zur Netzspannung addiert oder von ihr subtrahiert. Kurzzeitige Spannungsänderungen unter 0,1 sec. werden nicht beachtet. Die Spannung wird für jede Phase einzeln stabilisiert. Der Spannungs-Sollwert wird unter Berücksichtigung des Spannungsfalls so eingestellt, dass am letzten Verbraucher die lt. IEC 60038 geforderte Spannung von 207/360 V ankommt.

 

Im Gegensatz zu vielen am Markt vorhanden Techniken bietet DeltaVolt eine Spannungsstabilisierung für alle angeschlossenen Verbraucher.

Andere Systeme senken die Spannung in Stufen um eingestellt Werte (-6 % bis -20 %) ab. Spannungsschwankungen vom EVU werden im gleichen Verhältnis ins Unternehmensnetz eingespeisst. Nur auf einem niedrigeren Spannungsniveau. Bei DeltaVolt wird über eine SPS-Steuerung ein Spannungs-Sollwert eingestellt (z. B. 210 V) und anschließend auf diesem Niveau stabilisiert. Egal wie die Eingangsspannung schwankt.