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Wirksamer Schutz gegen Spannungsschwankungen

Das Netzspannungsstabilisierungssystem NESSY stellt eine Lösung für Spannungshaltungsprobleme in Orts- und Industrienetzen dar.

Laut Verteilnetzstudie von 2014 wird sich die installierte Windkraft- und Photovoltaikleistung bis zum Jahr 2032 verdoppeln oder sogar verdreifachen. Durch die volatile EE-Einspeisung werden in den nächsten fünf Jahren weit mehr als 25 % der ländlichen Netze Probleme mit Spannungsbandverletzungen haben. Das Netzspannungsstabilisierungssystem (NESSY) ist ein wirksamer Schutz und eine wirtschaftliche Alternative zum regelbaren Ortsnetztransformator (rONT).

In Niederspannungsnetzen darf das Spannungsband maximal 10 % gegenüber der Nennspannung abweichen (EN 50160). Gleichzeitig dürfen dezentrale Energieerzeuger (EE) während des Einspeisevorgangs die Spannung lediglich um 3 % anheben (BDEW). Die Einhaltung beider Normen und Vorschriften führt zu großen Problemen bei der Einhaltung des Spannungsbandes im Verteilnetz, denn durch die weiter steigenden EE-Anteile nehmen die Spannungsschwankungen deutlich zu.

Die RWTH Aachen kam bereits 2012 zu dem Ergebnis, dass bis 2020 ca. 25 % der ländlichen Netze Probleme mit Spannungsbandverletzungen haben werden. Durch den rascheren EE-Zubau werden diese Probleme vermutlich sogar noch früher und in größerem Umfang eintreffen.

Spannungsschwankungen gefährden IT-Systeme, Maschinen und Anlagen
IT-Systeme, Industriesteuerungen, Maschinen oder Krankenhausanlagen können durch Spannungsabweichungen ausfallen, erheblich geschädigt oder Leistungen von Antrieben und prozesstechnischen Anlagen verändert werden. Der Umfang der Spannungsschwankungen in Niederspannungsnetzen ist wegen fehlender Messeinrichtungen allerdings oft gar nicht bekannt.

"Die Ansprüche der Stromverbraucher an die Qualität der Spannung sind insbesondere durch die hohe Empfindlichkeit von IT-Geräten deutlich gestiegen. So reagieren elektronische Steuerungen in höchstem Maße sensibel auf Spannungsschwankungen, auch wenn sich diese nur innerhalb eines Bruchteils von Sekunden abspielen" (Forum Netztechnik / Netzbetrieb im VDE). Dies hat für Netzbetreiber auch rechtliche Auswirkungen: Laut Bundesgerichtshof haften Netzbetreiber nach dem Produkthaftungsgesetz für Überspannungsschäden (BGH, 25.02.2014 - VI ZR 144/13).

Intelligente Technologien zur Spannungsstabilisierung
Der EE-Zubau führt zu einem grundlegenden Umbau der Verteilnetze. Die Verteilnetzstudie hat nochmals bestätigt, dass durch den Einsatz intelligenter Technologien wie regelbare Ortsnetztransformatoren (rONT) und Niederspannungsregelsysteme / Spannungslängsregler der Netzausbau in der Niederspannung nahezu vollständig vermieden werden kann. Bei diesen Systemen wird die Spannung lokal gemessen, verarbeitet und selbstständig eine Regelung durchgeführt. Eine Verbindung zu einer externen Steuerung oder einem Leitsystem ist möglich aber in 95 % der Einsatzfälle nicht erforderlich (Verteilnetzstudie).

NESSY macht vorhandene Ortsnetztransformatoren "regelbar"
Das Netzspannungsstabilisierungssystem (NESSY) oder der regelbare Ortsnetztransformator (rONT) sind gleichermaßen wirksam, haben aber unterschiedliche Stärken und Einsatzbereiche. NESSY ist eine Entwicklung des Unternehmens Eisenmann Thermal Solutions GmbH & Co. KG unter der Marke Ruhstrat, einem Spezialisten von Spannungsoptimierungssystemen und Transformatoren für den Nieder- und Mittelspannungsbereich. Das Unternehmen verfügt über 80 Jahre Erfahrung in der Spannungskonstanthalte-Technologie und entwickelt moderne Anlagen zum Schutz vor Spannungseinbrüchen und zur Spannungsstabilisierung.

NESSY basiert auf einer mikrocontrollerbasierten Steuerung und ist eine Weiterentwicklung der etablierten Strangregler-/Spannungslängsregler-Technik. Mit NESSY können auch existierende Ortsnetztransformatoren nachgerüstet werden. Diese ONT werden dadurch "regelbar" gemacht. Hier hat NESSY einen Kostenvorteil, weil die vorhandenen Transformatoren nicht ersetzt werden müssen. NESSY ist sowohl für Öl- als auch für Gießharztransformatoren einsetzbar. Das ist vor allem für Industrienetze oder Einkaufszentren mit eigener Mittelspannungseinspeisung relevant. Diese setzen häufig Gießharztransformatoren ein, die durch rONT nicht ausgetauscht werden können.

Strangregler für ländliche und vorstädtische Netze
NESSY ist auch als Strangregler / Spannungslängsregler verwendbar und regelt Asymmetrien aus. "Der Einsatz eines Spannungslängsreglers ist vor allem dort vorteilhaft, wo sich die installierte Leistung von EE-Anlagen sehr ungleichmäßig auf die Abgänge eines Niederspannungsnetzes verteilt. Eine Regelung der Sammelschienenspannung und damit gleichmäßige Spannungsreglung aller Abgänge durch einen regelbaren Ortsnetztransformator würde dafür eventuell nicht ausreichend sein" (BMWi-Verteilnetzstudie). Vor allem in ländlichen und vorstädtischen Netzen mit großen Einspeisern ist die gezielte Regelung des betroffenen Strangs daher effektiver und kostengünstiger.

Netzspannung dauerhaft innerhalb des Toleranzbands von 10 %
Durch den Einsatz von NESSY für existierende Ortsnetztransformatoren wird die Netzspannung dauerhaft innerhalb des Toleranzbands von 10 % gehalten. Die Werte für Spannung und Strom werden auf der Verbraucherseite gemessen und durch eine SPS erfasst. Mithilfe einer Steuerung werden wartungsfreie Halbleiterbauelemente (Triacs) als Stellglieder angesteuert. Die Steuerung ist reaktionsschnell und erreicht eine Regelgeschwindigkeit von 150 ms pro Stufe. Der Wirkungsgrad ist > 99 %.

Je nach Spannungsabweichung werden ein bis sechs Transformatoren zugeschaltet (Spannungserhöhung bei Unterspannung) oder gegengeschaltet (Spannungsabsenkung bei Überspannung). Der Regelbereich liegt z. B. bei 10 % in 4 x 2,5%-Stufen. Die Spannungsstufen sind wählbar. Die Regelung bezieht Spannungswerte von der Sammelschiene, nach der die Stufen ermittelt werden. Mit dem Einsatz von NESSY erhöht sich die Aufnahmefähigkeit des Verteilnetzes für EE-Einspeisungen ohne kostenintensive Netzausbaumaßnahmen.

NESSY ist in unterschiedlichen Leistungsvarianten von 50 kVA bis 200 kVA verfügbar. Das Stabilisierungssystem erfordert keinen Netzumbau, ist einfach installierbar und sofort verfügbar.

Elektrotechnische Firewall für Industrieverbraucher
Bei einer Vielzahl von Ortsnetzen ist die komplette Erneuerung des Ortsnetztrafos unwirtschaftlich. Oft sind kleine dezentrale Spannungsregler sinnvoller, um beispielsweise nur einzelne Netzstränge zu stabilisieren. Während Ortsnetztrafos immer alle drei Phasen regeln, kann es in einem Industrienetz mit einer sehr unterschiedlichen Lastenverteilung sinnvoller sein, gezielt einzelne Phasen zu regeln. Eine solche Spannungsoptimierung ist wirtschaftlicher und erhöht als "elektrotechnische Firewall" die Betriebssicherheit und die Anlagenverfügbarkeit. Eine geregelte Spannung stabilisiert außerdem sensible Antriebe und Prozesse.

Bei einer Einstellung des Toleranzbandes von beispielsweise 5% erweitert sich der Regelbereich mit 10% auf 15% der Nennspannung UN. Durch das frei einstellbare Toleranzband und einer verringerten Versorgungsspannung lassen sich dadurch in einem Industrieunternehmen Energie- und Kostenoptimierungen erreichen.

Mehr Informationen finden Sie auch unter https://www.ruhstrat.com/de/transformatoren-widerstaende/spannungsoptimierung/nessy.htm oder schauen Sie sich das >>Video an.

Eisenmann Thermal Solutions sponsert Formula Student Wettbewerb der HAWK-HHG

Rollout des ersten Fahrzeugs des neu gegründeten Formula Student Teams aus Göttingen

Der Formula Student Wettbewerb selbst ist ein Internationaler Konstruktionswettbewerb der seit 1998 ausgetragen wird und in dem sich über 500 Teams aus aller Welt messen. Ausschlaggebend für den Erfolg ist nicht nur die Konstruktion eines erstklassigen Fahrzeuges, sondern vielmehr eine realistische Simulation von Aufgabengebieten des späteren Berufslebens der Studierenden.
Nicht nur Technik, sondern auch Design, Marketing, Finanzen und Projektmanagement entscheiden über den Erfolg. Bewertet werden die Teams von einer internationalen Fachjury bestehend aus Experten und Führungskräften der Automobil-, Motorsport- und Zulieferindustrie.

Eisenmann Thermal Solutions fördert dieses Projekt, an dem etwa 45 Studierende aus drei Fakultäten beteiligt sind. Neben dem Bau des Fahrzeugs betreiben die Studierenden eine Virtuelle Firma für die sie Investoren gewinnen und ihre Finanzen organisieren müssen. In Göttingen heißt sie Blue Flash Mobility Concepts.

Am Dienstag, den 03.11.2015 war es soweit und das Team konnte mit Stolz das Ergebnis der vielen Arbeitsstunden und Nachtschichten der letzten Monate präsentieren. Nach einer Präsentation der Highlights der Saison, inklusive Impressionen vom Bau des Fahrzeuges und der Events in England und Italien ging es durch die in  blaues Licht gehüllten Gänge der Fakultät Naturwissenschaft und Technik  der HAWK auf den dunkeln Innenhof.

Dort erwartete die eingeladenen Gäste zunächst lediglich ein schwarzer Pavillon.  Als sich dieser öffnete zogen erst nur blaue Nebelschwaden in den Himmel bis sich unter blauem Blitzlicht eine Silouette des Fahrzeuges zu erkennen gab. Als der Nebel verflogen war präsentierte sich das Fahrzeug in hellem Scheinwerferlicht das erste Mal der Öffentlichkeit.

Nur etwa 199 Kilo bringt der Renner auf die Waage. Zwei Elektromotoren leisten 80 Kilowatt und über zwei selbst konstruierte Getriebe geht die Leistung an die Hinterachse. Dort liegt dann ein beachtliches Drehmoment von 700 Newtonmetern an. Von Null auf Hundert schafft er es in unter vier Sekunden. Seine Kraft schöpft der Renner aus einem Lithium-Polymer-Akku.

Spätestens jetzt wird klar: Der zierlich wirkende Wagen ist kein Spielzeug sondern eine ernstgemeinte Rennmaschine.

Wir freuen uns sehr über das gelungene Rollout und wünschen dem Team weiterhin viel Erfolg.

Mehr Informationen finden Sie unter http://blue-flash-hawk.de

Wichtige Information

Umfirmierung in die Eisenmann Thermal Solutions GmbH & Co. KG

Sehr geehrter Geschäftspartner,

mit Wirkung zum 31. August 2015 hat unsere Gesellschafterin, die Eisenmann SE, den Geschäftsbereich Process & High Temperature (PHT) aus der Eisenmann Anlagenbau GmbH & Co. KG abgespalten und mit dem Industrieofenbau unter dem Dach der Ruhstrat GmbH & Co. KG zusammengeführt. Unser Unternehmen firmiert ab diesem Zeitpunkt als Eisenmann Thermal Solutions GmbH & Co. KG. Der Sitz des Unternehmens bleibt in Bovenden bei Göttingen. Komplementärin (persönlich haftende Gesellschafterin) der Eisenmann Thermal Solutions GmbH & Co. KG bleibt die Eisenmann Thermal Solutions Verwaltung GmbH. Geschäftsführer der Eisenmann Thermal Solutions Verwaltung GmbH sind weiterhin Herr André Görnhardt und Herr Detlef Wilkens. Die Eisenmann Thermal Solutions GmbH & Co. KG ist auch weiterhin eine 100%ige Tochtergesellschaft der Eisenmann SE.

Alle mit der Ruhstrat GmbH & Co. KG abgeschlossenen Verträge behalten ihre Gültigkeit. Die Eisenmann Thermal Solutions GmbH & Co. KG ist zudem in alle mit dem Geschäftsbereich PHT der Eisenmann Anlagenbau GmbH & Co. KG abgeschlossenen Verträge automatisch mit Wirkung zum 31. August 2015 eingetreten.

Bitte richten Sie Ihre Rechnungen und Korrespondenz ab sofort an:

Eisenmann Thermal Solutions GmbH & Co. KG
Leinetal / Auf der Mauer 1
37120 Bovenden
Handelsregisternummer: HRA 201456, Amtsgericht Göttingen
Umsatzsteueridentnummer: DE 115 301 475

Bitte vermerken Sie dies in unseren Unternehmensstammdaten.

Bitte beachten Sie auch, dass sich die E-Mail-Adresse Ihrer bisherigen Ansprechpartner bei Ruhstrat im Bereich Industrieofenbau und Administration ändert und sich zukünftig folgendermaßen zusammensetzt: vorname.nachname@eisenmann.com



Herzlichen Dank für Ihre Zusammenarbeit.

Mit freundlichen Grüßen
Eisenmann Thermal Solutions GmbH & Co. KG


André Görnhardt            Detlef Wilkens
Geschäftsführer              Geschäftsführer

Ruhstrat ist ein Innovationsführer in Umwelttechnik

Erfolgreiche Teilnahme am Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg

Mit dem Netzspannungsstabilisierungssystem (NESSY) seiner Unternehmenstochter Ruhstrat GmbH  & Co. KG aus dem niedersächsischen Bovenden hat der Böblinger Anlagenbauer Eisenmann SE erfolgreich am Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg teilgenommen. In der Kategorie Mess-, Steuer- und Regeltechnik kam das schwäbische Unternehmen auf die Shortlist und verfehlte eine Platzierung nur knapp. „Diese Nominierung ist eine Auszeichnung für unser Engagement in der Entwicklung innovativer Umwelttechnik“, so Andreas Möbus, Leiter Business Segment Electrical Technology der Ruhstrat GmbH  & Co. KG.

NESSY trägt dazu bei, die Herausforderungen für die Netzinfrastruktur durch die Energiewende zu bewältigen. Netzspannungsschwankungen, die das Einspeisen regenerativer Energien in das Niederspannungsnetz mit sich bringt, werden mit dem von Ruhstrat entwickelten System geregelt. Die Spannung kann erhöht und abgesenkt werden, was sich in Zukunft sowohl bei steigender Belastung (etwa durch Elektromobilität) als auch bei steigender Einspeisung (z. B. Fotovoltaik) sehr gut eignet. NESSY kann die Spannung in einzelnen Strängen wie bei landwirtschaftlichen Betrieben ebenso regeln wie in ganzen Industrie- und Ortsnetzen.

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg verleiht den Umwelttechnikpreis im Zwei-Jahres-Takt für innovative Produkte in der Umwelttechnik. Das Preisgeld beträgt 100.000 Euro und wird auf die vier Kategorien Energieeffizienz, Materialeffizienz, Techniken zur Emissionsminderung, Aufbereitung und Abtrennung sowie Mess-, Steuer- und Regeltechnik verteilt. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen mit Sitz oder Niederlassung in Baden-Württemberg. Ausgezeichnet werden Produkte, die einen bedeutenden Beitrag zur Ressourceneffizienz und Umweltschonung leisten und kurz vor der Markteinführung stehen oder nicht länger als zwei Jahre am Markt sind. Die Preisverleihung durch Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller fand am 7. Juli 2015 im Römerkastell in Stuttgart statt.

„Mit dem Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg würdigen wir Produkte und Techniken, die es schaffen, die Bedürfnisse der Menschen mit den Anforderungen der Wirtschaft in Einklang zu bringen und gleichzeitig die Umwelt zu schonen“, erklärte Umweltminister Franz Untersteller, der gemeinsam mit der Fachjury die Preisträger und die nominierten Unternehmen aus den Bewerbungen ermittelt hat.

Das große Format

Michael Melchior stellt bei Ruhstrat aus

Derzeit läuft eine Ausstellung des Künstlers Michael Melchior in unseren Räumlichkeiten. Das besondere an der Schau: Melchior, der die Freie Kunstakademie Obernjesa leitet, arbeitet im ganz großen Format. Nur wenige Räume bieten die Möglichkeit, Werke in dieser Dimension zu präsentieren.

Die Ausstellung kann nach vorheriger Terminvereinbarung unter der Tel.-Nr. 0 55 09/651 besucht werden. Darunter können auch Führungen mit dem Künstler vereinbart werden.

Gas macht Karbonfasern günstiger

Ruhstrat GmbH Bovenden entwickelt gasbetriebenen Niedertemperaturofen

Deutschland ist bei der Entwicklung von Karbonfasern weltweit führend, doch die Produktion rentiert sich aufgrund der hohen Stromkosten nicht. [...]

Ganzen Artikel lesen (Göttinger Tageblatt)

Bovender Unternehmen Ruhstrat produziert
für die Windenergie

In Deutschland wird derzeit im Zuge der Energiewende ein Windpark nach dem anderen errichtet. Bei der Ruhstrat GmbH, die Vorprodukte für [...]

Ganzen Artikel lesen (Göttinger Tageblatt)

Sponsoring TUfast Eco

Zusammenarbeit mit Technischer Universität München

Als Sponsoringmaßnahme für das Projekt „TUfast Eco“ fertigt Ruhstrat einen Schiebewiderstand.

TUfast Eco ist ein Projekt des studentischen Vereins TUfast e.V. an der TU München. Das Team besteht aus hoch motivierten Studenten diverser Studienrichtungen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, im Rahmen des Shell Eco-Marathon Europe ein möglichst energieeffizientes Fahrzeug der Prototypen-Klasse zu entwerfen, konstruieren und zu fertigen.

Es wird ein Prototyp für verschiedene Konstruktions-Wettbewerbe, unter anderem der „Shell Eco Marathon“ sowie das „SolarRace Murcia“ entwickelt.
Bei der Entwicklung dieses neuen Fahrzeugs für die kommende Saison wird ein Prüfstand für den Motor und Motorregler gebaut. Auf diesem Prüfstand wird dieser durch einen Bürstenmotor belastet. Um den Bürstenmotor bremsen zu können, um verschiedene Lastfälle zu simulieren, wird ein Schiebewiderstand benötigt. Dieser wird nun von Ruhstrat im Rahmen eines Sponsoring kostenlos zur Verfügung gestellt.

Mehr Informationen zu diesem Projekt finden Sie >>hier.

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